Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhaltsbereich Zur Kontaktseite Sitemap anzeigen Suche anzeigen Herzlich Willkommen in Veltheim AG - Veltheim

Schenkenberger Kochzunft

Vereine   |   Verein erfassen   |   Verein bearbeiten


Hier klicken zum vergrössern      Hier klicken zum vergrössern     

Der 4-jährige Sohn schaut der Mutter beim Schmücken des Weihnachtsbaums zu.
"Mutti, stimmt es, dass der Weihnachtsmann mir das Spielzeug bringt?"
"Na klar stimmt das!" sagt die Mutter.
"Und das tägliche Brot gibt uns der liebe Gott?"
"Auch das stimmt."
"Und der Klapperstorch bringt die Babys?"
"Natürlich."
"Und du mußt jetzt ganz alleine den Weihnachtsbaum schmücken?"
"Ja. Warum fragst du mich das alles eigentlich?"
Antwortet der 4-Jährige: "Na ja ich hab mir überlegt warum Papa dann eigentlich da ist."
 
Die Evi sagt zum ihrem Mann:
"Flüstere mir wieder einmal so etwas richtig schmutziges ins Ohr..."
Er geht ganz nah an ihr Ohr und haucht: "Küche."
 
Der Cyberkoch beim Arzt: "Sie können mir schon die Wahrheit sagen ich kann es
verkraften, was habe ich?"
Der Arzt: "Die Krankheit die Sie haben, hatten bisher nur Kartoffeln!"
 
Gast zum Ober:
 
"Bitte ein 275 Gramm schweres Steak aus der dritten Rippe des Rindes. Genau fünf Minuten angebraten und den Fettrand bitte bis auf 0,5 cm entfernt!"
 
"Gerne, der Herr. Welche Blutgruppe soll das Rind haben?"
 
Ein Koch ist bei der Arbeit tödlich verunglückt. Sein Arbeitskollege wird beauftragt, es der Ehefrau schonend beizubringen. Als er zu ihr kommt, ist sie gerade beim Kartoffel-schälen.
Er sagt: "Dein Mann hatte einen tödlichen Unfall." Sie hört mit Kartoffelschälen auf und meint: "Na, dann reichen ja die Kartoffeln."
 
Die letzten Worte eines Kochs beim betreten der Küche:
" Riecht es hier nach Gas?"
 
oder
 
Die letzten Worte eines Kochs in der Küche:"Wirf mal das Messer rüber!"
 
 
 
Le soufflé interdit
 
Zutaten für sechs Personen:
6 Eier
3 dl Crème fraîche
300 gr Puderzucker
2 Päckli Vanillezucker
 
Zubereitung für das Soufflé:
Zuerst die Crème fraîche mit einem Deziliter Absinthgut schlagen und kühl stellen.
Das Eigelb, die Hälfte des Zuckers, den Vanillezucker und den Rest des Alkohols sehr lange schlagen,
bis die Farbe  fast weiss ist. Das Eiweiss schlagen und nach und nach den Rest des Zuckers dazu geben.                    
Alles sorgfältig zusammenmischen, in kleine Förmchen abfüllen und kühlstellen.                    
Wer es gern etwas alkoholisch mag: Auf der Oberfläche des Soufflés ein kleines Loch machen und zusätzlich
etwas Absinth reingiessen(oder auch einen Schluck aus der Flasche).
 
Der Absinth - auch grüne Fee genannt - wurde im Jahr 1905 verboten.
Dem Absinth wurde schon seit Urzeiten eine stark betäubende, berauschende, halluzinogene und psychedelische Wirkung zugeschrieben
(teilweise auch mit starkem Schädelbrummen verbunden, Anm. der Red.).
Im Wermut ist tatsächlich ein psychoaktiver Wirkstoff enthalten, das so
genannte Thujon, welches anscheinend  auf die selben Hirnrezeptoren ein-
wirkt wie der Wirkstoff von Cannabis. Das erklärt zumindest die berauschende Wirkung. Seit Oktober 2001 ist das Produktionsverbot aufgehoben. Durch die Aromenverordnung ist der Anteil vom Thujon auf 10 mg pro Liter Alkohol bei einem Alkoholgehalt über 25% begrenzt.[68rechts]
 
Das Leben ist grausam mit Absinth durchtränkt.
 
Wer an die Liebe, an den Frühling glaubt,
Nur weil mit zwanzig ihm das Leben nicht geraubt,
Und eine Frau mit braunem oder blondem Haar,
 
Als sie ihm vorüberschritt,
Dem Blick bot sehr kokett
Das runde Weiss des Beines dar.
 
Und sich die Liebe nun hat eingestellt,
Fest umschlungen unterm blauem Himmelszelt,
Durch die Landschaft, lichtdurchflutet, sie auch schreiten.
 
Sich dann lümmeln auf der Weiden grüne Matten
Oder in des Wegs Schatten,
Wo zwitschernd Vögel sie begleiten.
 
Um dann am Abend-müde-heimzukehren,
Auf frischem Laken überwältigt vom Begehren,
Bevor umarmt sie eingeschlafen sind.
 
Nun, dem sag ich, liebe Freunde ihr,
Glaubt's wohl, die Wahrheit sprech ich hier,
All das ist wen'ger wert als der Absinth.
 
 
 
 

Kochlexikon: Kräuter
 
Kreuzlümmel (Cumin) - wirkt gegen Blähungen und Bauchschmerz.
 
Senf - regt die Durchblutung und Verdauung an, wirkt antibakteriell,
entzündungs-hemmend und immunstimmulierend.
 
Boxhornkleesamen - wirkt abführend, wurde früher gegen Glatzenbildung
verwendet, gilt in der Ayurveda-Medizin als Kräftigungmittel gegen
Stress.
Tipp: Bei Stress 1 TL Samen in einer Tasse Milch kochen, abseihen und
die Milch trinken.
 
Kardamom - regt Appetit und Verdauung an, wirkt gegen Magen- und
Darmbeschwerden, galt in der Antike als liebesstärkendes Mittel.
Tipp: zur Gedächtnisstärkung täglich 1 Glas Milch mit 1 Msp gemahlenem
Kardamom und Honig trinken.
 
Nelken - enthalten das ätherische Öl Eugenol, das antiseptisch wirkt.
Bei Zahnschmerz und Mundgeruch ganze Nelken kauen oder Auftragen von
Nelkenöl. Nelkenpulver auf kleine Schnittwunden streuen. Nelken regen
Appetit und Verdauung an, wirken gegen Übelkeit und Erbrechen.
Mittelalterliche Ärzte haben in Pestzeiten Nelkenketten gegen die
Ansteckung getragen.
 
Koriander - wirkt herzstärkend, gegen Blähungen, stärkt den Magen,
regt Appetit und Verdauung an, löst Krämpfe und Schleim, treibt den
Harn.
Tipp: Bei Erkältung und Kopfschmerz Tee aus Koriander, Ingwer, 1 Msp
Pfeffer und Honig.
 
Paprika - herzstärkend, verbessert die Fließeigenschaften des Blutes,
erweitert die Gefäße.
 
Currybaum - dessen Blätter in Indien frisch, bei uns nur getrocknet
angeboten werden. Sie wirken beruhigend auf Magen, gegen Übelkeit und
sind fiebersenkend.
 
 
 
Chochete vom 14.9.2012
 
Malakoffs                                              
Zutaten
Für 4 - 6 Personen
Ergibt ca. 18 Stück
500 g Gruyère
1 dl Weisswein
Pfeffer aus der Mühle
2 EL Mehl
Teig:
150 g Mehl
¼ TL Salz
2 dl Weisswein
1 EL Rapsöl
2 Eiweiss, steif geschlagen
Öl zum Ausbacken
Salat als Beilage
 
Zubereitung
1. Den Käse in ca. 5 x 2 cm grosse Stängel schneiden, ca. 30 Minuten im Wein marinieren, würzen.
2. Für den Teig Mehl, Salz und Wein mischen. Öl beigeben, Eischnee darunterziehen.
3. Käsestängel abtropfen, im Mehl wenden,durch den Teig ziehen.Sofort im    180 °C heissen Öl goldgelb frittieren. Auf Haushaltspapier abtropfen, sofort mit Salat servieren
 
 
Zwiebelrostbraten mit Selleriepüree
4 Rumpsteaks (à ca. 200 g; mit Fettrand)
2 EL Öl
4 Zwiebeln
3 EL Butter
1 TL Zucker
1 Zweig Thymian
1 EL Tomatenmark
1/4 l Rotwein
2 EL Aceto Balsamico
Etwas Salz, Pfeffer aus der Mühle
1 Prise getrockneter Majoran
2 EL Butterschmalz
1/8 l Fleisch- oder Hühnerbrühe
Zubereitung
Die Rumpsteaks waschen, trocken tupfen, mit dem Öl bestreichen und zugedeckt kühl
stellen.
Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen oder dünne Spalten schneiden. In einer Pfanne 2
EL Butter erhitzen, die Zwiebeln darin goldbraun braten und beiseite stellen.
Die restliche Butter in einem Topf erhitzen und den Zucker darin leicht karamellisieren. Den
Thymianzweig waschen und trocken tupfen. Mit dem Tomatenmark in den Topf geben und
unter Rühren bei schwacher Hitze leicht andünsten. Mit dem Wein und dem Essig ablöschen
und kurz köcheln lassen. Die gebratenen Zwiebeln hinzufügen und alles kurz aufkochen. Mit
Salz, Pfeffer und Majoran würzen und warm halten.
Den Fettrand der Rumpsteaks mehrmals einschneiden. Die Steaks vorsichtig leicht flach
klopfen, mit Salz und Pfeffer würzen. Das Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen.
Die Steaks darin bei mittlerer bis starker Hitze auf beiden Seiten braun anbraten, aus der
Pfanne nehmen, in Alufolie wickeln und warm halten, oder im Ofen bei 80° C.
Den Bratenansatz in der Pfanne mit der Brühe ablöschen und etwa 10 Minuten einkochen
lassen. Die Rotweinzwiebeln (ohne den Thymian) in die Pfanne geben und aufkochen. Die
Zwiebelsauce nach Belieben mit etwas kalt angerührter Speisestärke binden und mit Salz
und Pfeffer würzen.
Die Steaks mitsamt dem ausgetretenen Fleischsaft in die Zwiebelsauce geben und bei sehr
schwacher Hitze weitere 5 Minuten ziehen lassen. Den Zwiebelrostbraten auf Tellern
anrichten.
Selleriepüree :
350 g Knollensellerie
1 Apfel
100 ml Sahne, wahlweise Milch
50 g Butter, braun
1 Apfel
0,5 Schote Vanille
0,5 Orange, unbehandelt
Salz, wahlweise Chilisalz
Pfeffer aus der Mühle
Muskatnuss
 
Den Sellerie schälen und in kleine Würfel schneiden. In einem Topf die Sahne erhitzen, die Selleriestücke hinein geben und in etwa 20 Minuten bei geschlossenem Deckel weich schmoren. Den Sellerie mit einem Blitzhacker pürieren, dabei soviel Kochflüssigkeit wie nötig hinzufügen und die braune Butter hinein rühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Mit Orangenabrieb abschmecken.
Den Apfel waschen, in Spalten schneiden und das Kerngehäuse entfernen. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze die Apfelspalten in etwas brauner Butter von beiden Seiten anbraten. Die Vanille zugeben und kurz mitziehen lassen. Die Apfelspalten auf dem Püree anrichten.
 
 
 
 
Kaiserschmarren                
 
Rezept für 4 Personen
 
Zutaten:
4 Eier
2 dl Milch
150 Mehl
1 Prise Salz
1/2 dl Sonnenblumenöl
2 EL Butter, in Flocken geschnitten
Mandelsplitter und/oder Rosinen nach Belieben | Puderzucker
 
Zubereitung:
Eier trennen. Eigelb mit Milch, Mehl und Salz zu einem Teig verrühren. Eiweiss mit Zucker steifschlagen und unter die Masse heben. Öl in der Pfanne erwärmen. Teig hineingiessen. Nach Belieben Mandeln und Rosinen darüberstreuen. Sobald die Masse fest wird, den Kaiserschmarren wenden und fertig backen lassen. Butterflocken darüber verteilen und mit Puderzucker bestreuen. Mit einer Gabel und einer flachen Kelle den Teig noch in der Pfanne in Stücke reissen. Kaiserschmarren auf flachen Tellern anrichten.
Zwetschgenröster:
4 dl Portwein 4 dl Rotwein
1 Zimtstange, 1 Lorbeerblatt, 1 Gewürznelke, 3 Stück Kardamom,1 Vanillestange
Zucker nach Belieben 16 frische Zwetschgen, halbiert und entsteint
Zubereitung
Flüssigkeiten zusammen mit den Gewürzen und Zucker aufkochen. Zwetschgen dazugeben und in dem Weinsud weich kochen. Gewürze entfernen. Den Zwetschgenröster lauwarm zum Kaiserschmarrn servieren.
 
 
Gast zum Koch: "Was kostet ein Tropfen von ihrer Tagessuppe?" Der Koch antwortet: "Nichts." Gast: "Prima, dann tropfen Sie mir bitte einen Teller voll!"
 
Der Küchenchef steht mit seinen beiden Köchen in der Küche. Plötzlich erscheint eine Fee und die Drei dürfen sich etwas wünschen. Der erste Koch wünschte sich in die Karibik und schwupp, weg war er. Der zweite Koch wünschte sich eine Kreuzfahrt und schwupp, weg war er. Die Fee fragte nun den Küchenchef nach seinen Wünschen. "Ich wünsche mir, dass die zwei Deppen um 18 Uhr wieder in der Küche stehen!"
 
Liegt der Koch auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.
 
 
Ein Koch ist bei der Arbeit tödlich verunglückt. Sein Arbeitskollege wird beauftragt, es der Ehefrau schonend beizubringen. Als er zu ihr kommt, ist sie gerade beim Kartoffel-schälen.
Er sagt: "Dein Mann hatte einen tödlichen Unfall." Sie hört mit Kartoffelschälen auf und meint: "Na, dann reichen ja die Kartoffeln."
 
 
 
Chochete vom 28.3.2008
 
 
Obatzda mit Birnen und Croûtons
 
 
Schwäbische Maultaschen mit Spinat
an Walnuss-Gorgonzola-Sauce

Gefüllte Rinderroulade
Bayrische Kartoffelknödel
Rotkraut
 

Apfelkücherl
       
 
Obatzda mit Birnen und Croûtons
 
 
Zutaten für 4 Personen:
Für die Croûtons:

 
2 Scheiben Toastbrot
3 EL Butter
2 EL Öl
 
Für den Obatzdn:
 
1/2 reife feste Birne
5 Frühlingszwiebeln
250 g reifer Camembert (Zimmertemperatur)
250 g Frischkäse
3-4 EL Sahne
2 cl Williamsgeist
Salz, Cayennepfeffer
gemahlener Kümmel
braune Butter
 
 
Zubereitung:
Für die Croûtons das Toastbrot entrinden und die Scheiben mit einem scharfen Messer noch einmal längs durchschneiden. Die Brotscheiben in 1/2 Zentimeter dünne Streifen und dann in möglichst kleine Würfel schneiden. Die Butter und das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Brotwürfel darin bei mittlerer Hitze hell bräunen. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für den Obatzdn die Birne schälen, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in sehr kleine Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden.
Den Camembert klein schneiden und in einer Schüssel mit dem Frischkäse, der Sahne und dem Williamsgeist cremig rühren. Die Birnenwürfel und die Frühlingszwiebeln unterheben. Den Obatzdn mit Salz, je 1 Prise Cayennepfeffer und Kümmel und etwas brauner Butter würzen.
 
Braune Butter: In einen Topf etwa 250 g Butter geben und bei milder Hitze zehn Minuten köcheln lassen, bis sich die Molke abgesetzt hat und gebräunt ist. Ein Sieb mit einem Stück Küchenpapier auslegen, die Butter in das Sieb abgießen und in einer Schüssel auffangen
Zum Anrichten den Obatzdn in eine Schüssel füllen und mit den Croûtons bestreuen. Nach Belieben mit Radieschen, Brot, Brezen oder Vollkornsemmeln servieren.
 
Das Brot lässt sich leichter in kleine Würfel schneiden, wenn die Toastbrotscheiben etwas angefroren sind.
 
 
 
Schwäbische Maultaschen mit Spinat

 
Zutaten für 4 Personen:                        
 
250 g Mehl
Salz, Pfeffer, Muskat
2 Eier (Gr. M)
500 g frischer oder 300 g TK-Blattspinat
1 mittelgroße Zwiebeln, Knoblauch
4-5 EL Butter
1-2 EL Paniermehl/ oder ev. 1L Quark
1 Eiweiß
 
         
Zubereitung:
1. 250 g Mehl, 1/2 TL Salz, Eier und 3-4 EL Wasser zum glatten Teig verkneten. Ca. 30 Minuten ruhen lassen.
2. Spinat putzen, waschen, grob schneiden (TK-Spinat auftauen lassen). Zwiebeln schälen und würfeln.
2 EL Butter in einem Topf erhitzen. 1/3 Zwiebeln darin glasig dünsten. Spinat zugeben und zusammenfallen lassen, würzen. Paniermehl unterrühren.
3. Nudelteig auf etwas Mehl zu zwei dünnen Platten
(à ca. 30 x 32 cm für) ausrollen. Eine mit Eiweiß bestreichen. 16-20 Portionen Spinatfüllung in gleichmäßigen Abständen auf eine Teigplatte verteilen. Mit der zweiten Platte abdecken. Zwischenräume gut andrücken und Maultaschen ausradeln.
4. In siedendem Salzwasser 10-12 Minuten garen
<b>Walnuss-Gorgonzola-Sauce</b>
4 – 6 Portionen:
200 g Gorgonzola oder anderer Edelschimmelkäse
150 ml Milch
200 ml Schlagsahne
1 TL Zitronensaft
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
½ TL Johannisbrotkernmehl
100 g gehackte Walnüsse

Gorgonzola oder anderen Schimmelkäse in der Milch langsam schmelzen. Sahne und Zitronensaft zugeben und die Sauce etwa 5 Minuten leicht einkochen lassen.
Mit Pfeffer abschmecken und eventuell mit Johannisbrotkernmehl binden, wenn sie nicht sämig genug geworden ist.
 
 
 
 
 
Gefüllte Rinderroulade
 
Zutaten (für 4 Personen)
4 dünne Scheiben Rindfleisch (à ca. 160 g, aus der Oberschale)
150 g Kalbsbrät (vom Metzger)
1 TL scharfer Senf
2 EL Sahne
Chilipulver
2 Karotten
170 g Knollensellerie
1 Gewürzgurke
1 Scheibe gekochter Schinken (ca. 1 cm dick)
1 EL Öl
1 Zwiebel
1 TL Puderzucker
1-2 EL Tomatenmark
150 ml Rotwein
ca. 1/2 l Geflügelbrühe
je 5 Wacholderbeeren und Pimentkörner
1-2 Lorberblätter
1 getrockenete Chilischote (zerkleinert)
1/2 Knoblauchzehe (geschält)
2 Scheiben Ingwer
1-2 EL Speisestärk
Salz
Pfeffer aus der Mühle
 
Zubereitung
Das Fleisch auf der Arbeitsfläche auslegen. Das Kalbsbrät mit Senf und Sahne verrühren, mit 1 Prise Chilipulver würzen. Das Brät auf die Rouladen streichen. 1 Karotte und 50 g Sellerie schälen. Wie die Gurke und den Schinken in Stifte schneiden. Quer auf das Fleisch verteilen. Die Seiten etwas einschlagen. Das Fleisch der Länge nach aufrollen. Mit Nadeln feststecken.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Rouladen darin rundum anbraten. Zwiebel und restliche Karotte und Sellerie schälen, in 1/2 cm große Würfle schneiden. Puderzucker in einen Topf stäuben. Hell karamellisieren. Das Gemüse darin ohne Fett anbraten. Das Tomatenmark unterrühren und etwas mitrösten.
Mit Wein ablöschen und 4 bis 5 Min. sämig einköcheln lassen. Mit der Brühe auffüllen. Den Bratensatz der Rouladen mit etwas Brühe ablöschen und dazugießen. Die Rouladen darin zugedeckt 2 bis 2 1/2 Std. weich schmoren. Nur simmern, nicht kochen lassen. Nach 40 Min. Wacholderbeeren und Pimentkörner sowie die Lorbeerblätter, Chili, Knoblauch und den Ingwer hinzufügen. Die Rouladen herausnehmen. Die Sauce durch ein Sieb passieren, dabei das Gemüse etwas ausdrücken.
Die Stärke mit Wasser glatt rühren. Unter die Sauce rühren und einmal aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Rouladen in der Sauce nochmals erhitzen. Die Nadeln entfernen und die Rouladen in Scheiben schneiden. Mit der Sauce anrichten.
 
 
Bayrische Kartoffelknödel (6)
               
 
700 gr Kartoffeln
1 Ei
4 L Paniermehl                        
Salz

Bayrische Kartoffelknödel werden je zur Hälfte aus gekochten und rohen Kartoffeln zubereitet. 350 g Kartoffeln schälen, knapp mit Salzwasser bedecken und in ca. 20 Min. gar kochen. Restliche Kartoffeln schälen und fein reiben. In ein Küchentuch füllen und so stark wie möglich ausdrücken. Das Kartoffelwasser dabei auffangen. Nach ein paar Minuten setzt sich die Kartoffelstärke auf dem Boden ab. Das Wasser vorsichtig weg gießen und die Kartoffelstärke mit den rohen Kartoffeln mischen. Ei, Salz und Paniermehl zufügen. Die gekochten Kartoffeln abgießen, ausdämpfen lassen und durch die Kartoffelpresse drücken. Mit den rohen Kartoffeln vermengen. Mit leicht bemehlten Händen 6 Bayrische Kartoffelknödel formen. In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Auf mittlere Temperatur zurückschalten und die Bayrischen Kartoffelknödel darin bei milder Hitze 20 Min. ziehen lassen. Wenn sie an die Oberfläche steigen sind sie gar. Mit dem Schaumlöffel herausheben.
 
Rotkraut
 
1 kg Rotkohl
1 Apfel, geschält, entkernt und in grobe Stifte geschnitten
5 EL Apfelmus
1/2 Zitrone (Saft davon)
6 EL Essig
2 EL Zucker
1 Prise Salz
3 Schalotten
50 g Butter
1 EL Zucker
80 g Feigen, getrocknet
2 EL Balsamico, weiß
1-2 Zimtstangen
1/4 l Rotwein
2 Äpfel, geschält
30 g Butter
30 g Zartbitterschokolade

 
 
Zubereitung:
 
Den feingeschnittenen Rotkohl mit den Apfelstiften, Apfelmus, Zitronensaft, Essig, Zucker und einer Prise Salz mischen. Zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Die geschälten Schalotten in feine Streifen schneiden. Butter schmelzen und den Zucker leicht darin zergehen lassen. Die Feigen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden, beigeben, kurz mit anschwitzen. Die Schalotten zufügen, mit dem Balsamico ablöschen. Marinierten Rotkohl, Zimt und Rotwein dazugeben. Im geschlossenen Topf ca. eine Stunde langsam garen.
 
Die geschälten Äpfel würfeln, zum Rotkraut geben, einmal kurz aufkochen. Butter und Zartbitterschokolade zugeben und auflösen.
 
 
 
 
Apfelkücherl
 
Zutaten für circa 18 Stück:
Für den Teig:

 
170 ml Milch 3 EL Butter
Salz
100 g Mehl
3 Eier
 
Außerdem:
400 ml Fett zum Frittieren
80 g Zucker
1/2-1 TL Zimtpulver
3 säuerliche Äpfel (z.B. Boskop oder Braeburn)
 
Zubereitung:
Für den Teig 70 ml Milch mit 70 ml Wasser, der Butter und 1 Prise Salz in einem kleinen Topf aufkochen. Das gesiebte Mehl unter ständigem Rühren dazugeben und die Masse etwa 1 Minute mit dem Kochlöffel weiterrühren, bis sich der Teig vom Topfboden löst. Den Teig in eine Schüssel geben, die Eier nach und nach unterrühren und die restliche Milch hinzufügen, sodass ein dickflüssiger Teig entsteht.
Das Fett in einem Topf oder einer Friteuse auf 180 °C erhitzen. Es ist heiß genug, wenn an einem ins Fett getauchten Holzlöffelstiel kleine Blasen aufsteigen.
Den Zucker und den Zimt mischen. Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher herausstechen. Die Äpfel quer in etwa 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben durch den Teig ziehen, etwas abtropfen lassen und im Fett wenige Minuten goldbraun backen. Die Apfelkücherl mit dem Schaumlöffel herausheben, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und sofort servieren.
 
 
 
 
Fragt die Blondine den Koch: "Was sind Importgurken?" Der Koch antwortet: "Das sind Gurken, die eingeführt werden." Die Blondine ist begeistert: "Toll, und welche Sorte ist zum essen?"
 
Gast zum Ober:
"Bitte ein 275 Gramm schweres Steak aus der dritten Rippe des Rindes. Genau fünf Minuten angebraten und den Fettrand bitte bis auf 0,5 cm entfernt!"
 
"Gerne, der Herr. Welche Blutgruppe soll das Rind haben?"
Treffen sich zwei Schildkröten beim Spazieren gehen.
Sagt die eine: "Ich arbeite jetzt in einem tollen Restaurant!"
Darauf die andere: "Super!! Und was mußt du dort machen?"
"Gar nichts! Aber die servieren dort mein Badewasser."
 
"Rudi, komm essen!" ruft seine Frau.
Rudi kommt, setzt sich und sieht auf den Teller.
"Dieses Käsebrot soll das ganze Mittagessen sein?" fragt er verwundert.
"Ja", antwortet seine Frau schluchzend, "mir ist der Braten angebrannt. Als ich ihn vom Herd nehmen wollte ist er mir in die Rum-Nachspeise gefallen. Und da mußte ich ihn mit der Suppe ablöschen."
 
Der 4-jährige Sohn schaut der Mutter beim Schmücken des Weihnachtsbaums zu.
"Mutti, stimmt es, dass der Weihnachtsmann mir das Spielzeug bringt?"
"Na klar stimmt das!" sagt die Mutter.
"Und das tägliche Brot gibt uns der liebe Gott?"
"Auch das stimmt."
"Und der Klapperstorch bringt die Babys?"
"Natürlich."
"Und du mußt jetzt ganz alleine den Weihnachtsbaum schmücken?"
"Ja. Warum fragst du mich das alles eigentlich?"
Antwortet der 4-Jährige: "Na ja ich hab mir überlegt warum Papa dann eigentlich da ist."
 
Herr Meier kommt von der Jagd nach Hause und legt seiner Frau stolz einen Hasen auf den Küchentisch.
Sagt seine Frau: "Na, da hast du ja Jagdglück gehabt!"
Meint Herr Meier: "Das kann ich wohl sagen, wenn ich bedenke, dass ich eigentlich einen Fasan schießen wollte."
 
Herbert ist zum Essen eingeladen.
Als Nachtisch serviert die Gastgeberin frische Erdbeeren.
Fragt die Gastgeberin: "Möchten Sie noch ein paar Erdbeeren?"
Hebert nimmt sich welche und sagt: "Zwei reichen mir. Die eine schmeckt ja genau wie die andere."
 
Hänschen ist mit seinen Eltern am Strand und hat nach langem Quengeln endlich ein Eis bekommen.
Damit läuft er nun durch die Gegend. Plötzlich fällt ein Tropfen von Hänschens Eis einem Badegast, der im Sand liegt, auf den Bauch.
Dieses erschreckt sich und ruft: "Man die Möwe muss ja aus Alaska kommen."

Beat Käser
Talstrasse 23
5105Auenstein 

Datum Anlass Ort